Wie sich Bodenexperten eichen Kleinandelfingen - Die Parzelle 3620 im Oerlingerried ist Fruchtfolgefläche. Darauf einigten sich drei Bodenkundler vor Ort. Der Befund wird im GIS-Browser eingetragen. Offen bleibt, was das für das Aufwertungsprojekt bedeutet.
Pächterin zieht Gemeinde vor Gericht Bezirksgericht - Die Geschichte der Parzelle 3620 im Oerlingerried ist nach Vergleichsverhandlungen zwischen der Pächterin und der Gemeinde um ein Kapitel reicher. Es dürfte nicht das letzte sein.
Kleinandelfingen nimmt Einzelinitiative Moser an Kleinandelfingen - Will der Gemeinderat künftig Kultur- oder Ackerland veräussern, mit einer Dienstbarkeit belasten oder zweckentfremden, muss er die Gemeindeversammlung fragen. Das hat das Stimmvolk entschieden.
Zwischen GIS-Eintrag und Bodenanalysen liegen vier Qualitätsklassen Kleinandelfingen - Dokumente der Unterhaltsgenossenschaft Oerlingen und des Kantons weisen die Parzelle 3620 als wertvolle Fruchtfolgefläche aus. Im Abstimmungsbüchlein der Gemeinde fehlen diese.
Einzelinitiative: Es geht doch ums Oerlingerried Kleinandelfingen - Nur bedingt geeignete Fruchtfolgefläche? Bodenproben an 14 Stellen weisen die Gemeindeparzelle im Oerlingerried als bestes Agrarland aus. Darauf weist die Unterhaltsgenossenschaft hin.
Initiative für mehr Mitsprache beim Kulturland Kleinandelfingen - Wer darf über den Verkauf von Kulturland entscheiden? Eine Einzelinitiative bringt ein Thema auf die politische Agenda, das bisher keines war. Irritierend ist jedoch etwas anderes. Abgestimmt wird am 14. Juni.
Kein Kiebitz ist flügge geworden Oerlingen - Die Erfolgsmeldung war verfrüht: Im Ried ist keiner der geschlüpften Kiebitze flügge geworden. Ein Grund ist das Wetter, nicht aber der Brutort. Die Fachstelle Naturschutz glaubt, dass die Vögel 2025 zurückkommen werden.
Das Wunder wiederholt sich Oerlingen - Wieder haben Kiebitze im Ried gebrütet, und gar vier Küken haben bis jetzt überlebt. Und auch ein zweites Paar versuchte es und nimmt vielleicht einen weiteren Anlauf.
Kanton hebt alle Massnahmen gegen Vogelgrippe auf Region - Das Veterinäramt des Kantons Zürich hebt die zu Beginn des Jahres eingeführten Vogelgrippe-Schutzmassnahmen wieder auf. Die Lage sei stabil, heisst es in der entsprechenden, am Donnerstag publizierten Verfügung.
Erster Vogelgrippefall des Winters trifft Oerlinger Ried Oerlingen - Ein um Weihnachten am Oerlinger Ried verendeter Schwan wies das Vogelgrippevirus auf. Dem Veterinäramt waren gestern noch keine weiteren Fälle bekannt. Die Geflügelhalter wurden direkt informiert.
Wasserbüffel auf Kurzaufenthalt im Weinland Oerlingen - Der Kiebitz fand das Oerlingerried selber und brütete dort. Die elf Wasserbüffel hingegen wurden gebracht, bleiben aber nur vorübergehend. Sie weiden, fressen Gras und lichten den Buschgürtel.
«… we frässed er d Frösche, we schlucked ers abe …? Region - Kennen Sie diesen Spruch aus Ihrer Kindheit? Galt der Spott den Einwohnern Ihres Nachbardorfs? Dann sind Sie im Weinland in bester Gesellschaft. Die Rivalitäten waren gegenseitig – und selten wirklich originell.
«Sensationell» – der Kiebitz ist zurück Region - Die Freude ist gross. Im aufgewerteten Naturschutzgebiet Oerlingerried hat ein Kiebitzpaar erfolgreich gebrütet. Dank spricht die Fachstelle Naturschutz auch der Bevölkerung aus.
Oerlingerried ist bereit für Fauna und Flora des Frühlings Oerlingen - Nach wochenlangen Bauarbeiten hat sich, wie geplant, im Oerlingerried ein Weiher gebildet. Dieser soll zur Biodiversität und Artenvielfalt in der Region beitragen.
Aus nasser Wiese wird ein Moor Oerlingen - Im Winter ein Eisfeld, im Sommer landwirtschaftlich genutzt: Die Wiese beim Oerlingerried direkt an der A4 kennt man. Für die Artenvielfalt soll die Fläche in ein dauerhaftes Feuchtgebiet umgewandelt werden.
Eindrückliche Eisfelder im Weinland Region - Mit Schlittschuhen und Schlitten ausgerüstet strömten zahlreiche Weinländer am Wochenende auf die Eisfelder in der Umgebung.
«Moore müssen erhalten werden» Oerlingen - Nach jahrelanger Nutzung wurde das Flachmoor Oerlingerried regeneriert. Wolfgang Bollack erklärt, weshalb das Gebiet so besonders ist.